Unsere Vereinsgeschichte von 1981-1990

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Bei der Junioreneuropameisterschaft 1982 kam Mario Mehl auf Platz 7. Ebenfalls einen 7. Platz belegte Dirk Holzapfel 1987. In Jena konnte er bei Spartakiaden noch mehrmals die Goldmedaille erringen. Erfolgreichster Markneukirchner Clubsportler war Franz Smolawa. Beim SC-Leipzig belegte er bei DDR-Meisterschaften 2 mal Platz 3, 3 mal Platz 2 und 4 mal stand er mit dem Titelgewinn ganz oben. Hinzu gezählt werden noch 2 Spartakiadesiege und weitere vordere Plätze bei großen Turnieren. Bei den Senioren holte er beim Fila-A-Turnier 1983 in Kuba Platz 3, 1985 in Bulgarien Platz 6 und in der Mongolei reichte es 1985 sogar für Platz 1.

In der Saison 1985/86 wurde mit dem Erreichen des 3. Platzes eine fast unglaubliche Leistung vollbracht.

Erfolgreiche Männermannschaft im Oberligajahr 1985/85: hinten von links: Jens Berndt, Jörg Richter, Mario Heinz, Peter Pardon, Jürgen Franke, Müller, Harald Geske vorn: Mario Kurzidim, Thomas Geske, Lars Jacob, Steffen Anger und Bernd Weller

Ab der Saison 1988/89 startete die erste Männermannschaft in der DDR-Liga; mit einer Bilanz von 5 Siegen und 5 Niederlagen. 1989/90 zeigte die Tendenz weiter nach unten und man verlor insgesamt 10 Kämpfe. Lediglich 6 Begegnungen konnten siegreich beendet werden.
Ganz im Gegensatz zur Männermannschaft der Sektion Ringen blieb die Jugend Ende der achtziger Jahre auf Erfolgskurs. 1987, 88 und 89 holte sie sich dreimal hintereinander den FDJ-Pokal nach Markneukirchen.
Fritz Patzig als Ehrenmitglied des "AV Germania Markneukirchen" schaute im April 1990 auf 70 Jahre Mitgliedschaft zurück. In dieser Zeit hatte er sich große Verdienste um den Kraftsportverein erworben.


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