Unsere Vereinsgeschichte von 1991-1995

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In der Saison 1991/92 hießen die Gegner PSV Leipzig, SV Werdau, SV Auerbach/Erzg., Gelenau, SV Weißwasser, RTV Zöblitz und ASV Plauen. Für den Sachsenmeister und Aufsteiger zur II. Bundesliga, SV Werdau kam ein Jahr später der RV Lugau hinzu.

1993/94 wurde es dann noch schwerer, da weitere Kontrahenten hinzukamen.
Am Ende des Wettkampfjahres war das von Pessimisten für unmöglich gehaltene geschafft. Mit nur einer Niederlage gegen den WKG-Leipzig führte der Trainer Peter Pardon den heimischen AV Germania zum zweiten Titelgewinn in der Sachsenoberliga. Mit dem Ziel 2. Bundesliga war die Leistung dem Kampfeswillen aller Sportler zu verdanken. Die beiden Aufstiegskämpfe gegen den PSV Erfurt konnten im Anschluß für Markneukirchen entschieden werden. Einen Start in die Bundesliga Süd/Ost stand somit nichts mehr im Wege.


Da Markneukirchen ab der Saison 1994/95 mit zwei Männermannschaften startete, verpflichtete man für die erste Garnitur Hans-Peter Mehl als Betreuer und mit dem Jenaer Lothar Gwodz holte sich der Verein einen erfahrenen Mann aus dem Leistungssport.
Am Ende der Saison stand Markneukirchens erste Vertretung auf einem vorher nur von großen Optimisten für möglich gehaltenen vierten Tabellenplatz hinter Greiz, Jena und Thalheim. Aber auch die zweite Mannschaft zeigte, was in ihr steckt, und wurde mit nur zwei Niederlagen Sieger in der Landesliga und hatte den Aufstieg damit schon frühzeitig in der Tasche.

Größter Erfolg in der bisherigen Vereinsgeschichte
Mit dem erkämpften zweiten Tabellenplatz in ihrer Bundesligagruppe sorgte der Verein AV Germania 1995/96 für einen sportlichen absoluten Höhepunkt.
Bei Deutschen Meisterschaften reichte es zu guten Plätzen. Heiko Holzapfel belegte dort im Jahre 1995 in der B-Jugend einen dritten und 1996 einen zweiten Platz. Ebenfalls einen zweiten Platz sicherte sich 1995 Benjamin Hauck. Als erfolgreichster Nachwuchssportler gilt Piere Pardon. Er konnte sich in den Jahren 1993 (Platz 2), 1994 (Platz 1), 1995 (Platz 3) gleich dreimal bei den Deutschen Meisterschaften auf dem Siegerpodest plazieren. Der sächsische Ringerpräsident, Gerhard Oertel, zeichnete Pierre aus Anlaß seines Titelgewinns von 1995 als Sportler des Jahres aus.

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