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Ein Freigetränk je Eintrittskarte zum KIRWE-Heimkampf gegen Hösbach



Am Samstagabend wird 19:30 Uhr der letzte Hinrundenkampf in der Schrott-Stark-Arena Markneukirchen angepfiffen, zu Gast beim Bundesligavergleich der Staffel Ost ist der KSC Hösbach.


Der AV Germania Markneukirchen hat bei der Sonntagsbegegnung des Doppelkampftages am vergangenen Wochenende bei der KG Baienfurt/Ravensburg gewonnen und damit zugleich die ersten Pluszähler in der laufenden Vorrunde erzielt. Dieser Kontrahent aus dem Süden Baden-Württembergs hatte am Vorabend beim AC Lichtenfels gesiegt, am ersten Kampftag aber auch schon den KSC Hösbach in die Schranken gewießen, der sich anschickt, erneut die Play-Off-Runde zu erreichen.

Doch Hösbach, zwar deutlich verstärkt, hatte keinen guten Start und benötigt nun jeden Punkt, um das gesteckte Ziel, die Endrunde um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft zu erreichen, noch zu verwirklichen.

„Eine weitere Niederlage kann sich der KSC eigentlich nicht mehr leisten, denn das Leistungsniveau an der Spitze unserer Vorrundengruppe ist sehr ausgeglichen“, verweist AVG-Trainer Andy Schubert auf die absolvierten Begegnungen gegen Kleinostheim, Schorndorf, Burghausen und Lichtenfels, in denen sich Markneukirchen gut verkauft hat, aber mit der kompakten Klasse dieser Spitzenteams nicht mithalten konnte.


„Von der Papierform her ist der KSC Hösbach aufgrund seiner personellen Stärke natürlich klarer Favorit, doch wir haben in vielen Begegnungen auch Pech gehabt, wenn es denn doch einmal in allen Duellen klappen sollte, können wir auch mal einem der Favoriten ein Bein stellen“, so Schubert optimistisch, hatte er doch den Kampfgeist seines Teams in den vorangegangenen Begegnungen ausdrücklich gelobt.

Hösbach hat mit Daulet Temirzhanov (57 kg/FR), Gevorg Sahakyan (71 kg/GR), Iakub Shikhdzhamalov (80 kg/FR) und Aik Mnatsakanian (86 kg/GR) hochkarätige, ausländische Verstärkungen im Aufgebot, mit Niklas Dorn (66 kg/FR) und Johannes Deml (98 kg/FR) auch zwei deutsche Auswahlringer in seinen Reihen.


Der AVG will dagegen weiter auf seine Kampfstärke setzen, „… wir blicken von Kampf zu Kampf und versuchen das beste Ergebnis herauszuschlagen“, so auch Andre Backhaus, der gemeinsam mit Andy Schubert die Trainerbank des AVG hütet. Dabei hofft die Mannschaft trotz ‚Erlbacher Kirwe‘ auf eine große Fankulisse in der Schrott-Stark Arena. „Für jede Eintrittskarte gibt es zum Kirwe-Kampf ein Freigetränk“, so der AVG-Vorsitzende Jens Berndt, der sich ebenfalls auf den Rückhalt durch eine volle Zuschauertribüne freut.


Am letzten Hinrundenkampftag geht es am 28. Oktober zum Vogtland-Derby nach Greiz, ein Termin, den sich schon viele Ringkampfanhänger aus der Region im kalender angekreuzt haben. Danach geht es unmittelbar mit der Rückrunde weiter, wobei die Stilarten in den 10 Gewichtsklassen wechseln.


Jörg Richter

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