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Bundesligastart mit Heimkampf gegen Kleinostheim





Markneukirchen – Scharfer Start für die Bundesligaringer des AV Germania Markneukirchen, die am kommenden Samstag den SC Kleinostheim erwarten. „Die Hessen gehören zum Favoritenkreis um den Staffelsieg und haben sich auch diese Saison das Ziel gesetzt, in die Endrunde der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft vorzustoßen“, weiß AVG-Mannschaftsleiter Jörg Guttmann, dass mit dem SC Kleiostheim eine sehr starke Mannschaft in Vogtland kommt. Ab 19:30 Uhr wird die wiederaufgebaute Schrott-Stark-Arena von den Fans auf Herz und Nieren getestet, die am vergangenen Dienstag eröffnet wurde. „Die Eröffnung mit Ministerpräsident Michael Kretschmer, Landrat Thomas Hennig und unseren Bürgermeister Toni Meinel und Ex-Bürgermeister Andreas Rubner, sowie vielen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Sport war wirklich gelungen“, blickt der Vorsitzende des AVG Markneukirchen, Jens Berndt auf die feierliche Eröffnung zurück und freut sich auch schon auf den „Tag der offenen Tür’ am heutigen Freitag, wenn die Arena ab 15 Uhr für Interessierte geöffnet wird. Gleich am Montag steht der zweite Bundesligakampf für die Musikstädter an, die zum AC Lichtenfels reisen müssen. Mit den Korbstädtern kämpfte der AVG in den letzten Jahren auf Augenhöhe, auch diesmal wird ein enger Kampf um jeden Punkt erwartet. „Die Fans sind eingeladen zu dieser Begegnung nach Lichtenfels mitzufahren, der Bus fährt am Montag, 17 Uhr an der Ringerhalle ab, die Rückkehr wird gegen Mitternacht sein“, wirbt der Vorsitzende des AVG Jens Berndt für einen starken Fanblock, denn auch Lichtenfels war zuletzt mit einem Fanbus angereist und sorgte für großartige Stimmung beim Auswärtsduell. „Das können wir auch“, so Berndt, der hofft, dass der Bus gut gefüllt sein wird. Das Fahrticket kostet 20 Euro.


Es sind zwei Duelle, die auch schon richtungsweisend sein werden, denn viele ausländischen Verstärkungen der Bundesligateams standen vergangene Woche noch bei den Weltmeisterschaften in Belgrad (SRB) auf der Matte, andere wiederum erhielten durch die deutschen Botschaften kein Einreisevisum, sodass man gespannt sein darf, die die Mannschaften aufgestellt sind“, so Guttmann, der ebenfalls alle Register ziehen musste, um die Mannschaft, die schon lange vor dem Wechselschluss am 31. Mai vertraglich gebunden war, auch wirklich auf die Matte zu bekommen. Jörg Richter




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