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AVG geht als Favorit in eingleisige Regionalliga und darf auf eine Siegprämie hoffen.

Jena – Nachdem der Bundesligaausschuss und der Vorstand des Deutsche Ringer- Bundes die Vorbereitungen zur neuen Meisterschaftsrunde der DRB-Bundesliga getroffen haben, ist es jetzt an den Verantwortlichen der Verbandsligen, die Strukturen für die neue Saison in den einzelnen Landesverbänden fest zu zurren. So trafen am vergangenen Samstag die Verantwortlichen der Regionalligateams des Zweckverbandes Mitteldeutschland zusammen, um auch die Eckpunkte der Saison 2019/2020 abzustecken.

Die Landesorganisationen Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen Brandenburg und Berlin als jüngstes Mitglied, sind in der Zweckgemeinschaft Ringen Mitteldeutschland vereinigt, der Vorsitz wechselt jährlich. So übergab Sachsen-Anhalt die Zügel für das Kalenderjahr 2019 an Thüringen und die Vertreter der Teams wurden zur diesjährige Ligatagung nach Jena eingeladen.

Nach der Begrüßung durch Bela Olah, dem Vizepräsidenten des Landesverbandes Thüringen, ließen der für die statistischer Erfassung verantwortliche Erhard Schmelzer, sowie der sächsische Kampfrichterreferent Jörg Jähnichen und Ligareferent Henning Tröger das vergangene Meisterschaftsjahr noch einmal Revue passieren. „Insgesamt gesehen, war es eine spannende Saison mit vielen, knappen Entscheidungen“, fasste Hennig Tröger die Aussagen zusammen.

Der Staffelsieger AV Germania Markneukirchen- und auch der Vizemeister RV Thalheim erklärten gegenüber dem Deutschen Ringer- Bund, dass man das Aufstiegsrecht nicht wahrnehmen- und in der Regionalliga verbleiben wird. Nach dem Mannschaftsrückzug der WKG Pausa/Plauen aus der DRB-Bundesliga, kommt eine weitere Mannschaft hinzu, die zuletzt zwei Jahre in der höchsten Kampfklasse kämpfte. Zudem verzichtete der RV Lugau als Tabellenletzter des Vorjahres auf das Abstiegsrecht und so kämpfen ab September 2019 insgesamt 10 Teams in der zweithöchsten Kampfklasse.

In der Regionalliga Mitteldeutschland wurde der Meister in der vergangenen Saison in einer eingleisigen Liga ermittelt. In den Vergleichen Jeder gegen jeden mit Hin- und Rückkampf gab es spannende Vergleiche, nur Markneukirchen und Thalheim ragten aus dem Feld der 9 Mannschaften heraus.


Für die kommende Saison wurde vom KFC Leipzig der Vorschlag eingebracht, zwei Fünfergruppen zu bilden, die nach einer Vorrunde eine gemeinsame Meisterrunde-, sowie eine Abstiegsrunde auskämpfen. Dieser Vorschlag wurde mehrheitlich abgelehnt, die meisten Vertreter stimmten für eine Stabilisierung des Systems, dass sich im Vorjahr als eingleisige Liga bewährte.

Zudem wurde von den Präsidenten der Landesverbände, die sich im Vorfeld der Tagung in Leipzig trafen der Vorschlag eingebracht, dass ab kommende Saison aus den Startgeldern der Vereine und beteiligten Verbände, eine Siegprämie an die beiden Tabellenersten gezahlt wird.
Damit setzt die Zweckgemeinschaft Mitteldeutschland ein Zeichen zum Belohnungssystem, denn in der DRB-Bundesliga müssen Gebühren an den DRB abgeführt werden, wenn Mannschaften die Endrunde, oder gar das Finale erreichen. Allerdings gibt es die Siegprämie nur, wenn die beiden Siegerteams auch ihr Aufstiegsrecht wahr nehmen, andernfalls verbleibt das Geld in der Kasse.

Die neue Saison der Regionalliga Mitteldeutschland startet am 31. August und endet am 21. Dezember 2019.

Jörg Richter

Die Vereine der Regionalliga 2018/2019