WKG mit Kantersieg gegen Vorjahres-Zweiten

In der Regionalliga Mitteldeutschland nutzte die WKG Markneukirchen/Gelenau ihren Heimvorteil und gewann vor über 400 Zuschauern im Sportareal Erzgebirgsblick gegen den AC Werdau mit 26:3.
Im Sportareal Erzgebirgsblick ging die Wettkampfgemeinschaft des AV Germania Markneukirchen und des RSK Gelenau aus Favorit in den Kampf gegen den Vorjahreszweiten AC Werdau und wurde dieser Rolle auch gerecht. Ismail Aliev (61 kg/GR), Radoslaw Baran (130 kg/FR), Muhammed Yalcin (66 kg/FR) und Gerard Kurnicak (98 kg/GR) sorgten in den ersten vier Begegnungen für insgesamt 15 Punkte, erst Henry Schmidt (71 kg/GR) gab nach einem knappen 10:11 gegen Werdau’s Islam Saidov einen Mannschaftspunkt zum 15:1-Pausenstand ab.
Nach dem Pausentee unterlag Ansgar Reinke mit 0:6 gegen den polnischen Auswahlringer Sebastian Jezierzanski, doch der Berliner gab nur zwei Mannschaftspunkte ab. Doch dann lief die Punktmaschine der WKG wieder an. Robert Krause (75 kg/FR), Kamil Czarnecki (80 kg/GR), Tolgahan Önder (75 kg/GR) und Schlussringer Johannes Adler (80 kg/FR) machten den Sack zum 26:3 zu.
„So schlecht, wie es das Ergebnis ausdrückt ist der AC Werdau gar nicht, doch mit voller Mannschaft und stärkster Besetzung muss uns erst einmal jemand schlagen“, ging die Kampfansage von AVG-Trainer Andy Schubert an den FC Erzgebirge Aue II. Die Mannschaft aus dem Lößnitztal bestritt am Wochenende gleich zwei Duelle gegen Artern und Lübtheen siegreich und setzte sich damit wieder an die Tabellenspitze, mit einem Zähler vor der WKG Markneukirchen/Gelenau. Die WKG Pausa/Plauen sicherte sich Platz drei gegen den unmittelbaren Verfolger RV Thalheim.
Auch de, Oberligateam der WKG Markneukirchen/Gelenau gelang der zweite Sieg in Folge, nachdem in der Vorwoche die Reserve des RV Thalheim mit 14:10 bezwngen werden konnte, gelang den Youngstern nun im Vorkampf gegen die WKG Altenburg/Werdau II ein deutlicher 21:12-Erfolg. MIt den beiden Siegen schob sich das Reserveteam der WKG Markneukirchen/Gelenau in der Oberligatabelle auf den 5. Platz.
Jörg Richter











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